Trittschallschutz seit 1995
Der Latex-Splittbinder K 102 bindet Gesteinssplitt auf Holzbalkendecken dauerhaft hochelastisch mit gesicherten Schalldämmwerten.
≤ 24dB
Verbesserung des Trittschallschutzes.
≈ 50%
der Masse gegenüber zementär gebundenen Schüttungen genügen
42Konstruktionen
mit gemessenen Werten im Holzbau Handbuch Reihe 3, Teil 3, Folge 1
30+Jahre
im Einsatz auf Baustellen, seit 1995 patentiert
Ernst-Ulrich Köhnke
Dipl.-Ing. für Holztechnik, Gründer
Nach meinem Studium an der FH Rosenheim habe ich mehrere Jahre beim seinerzeit größten Fertighaushersteller Europas im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Danach war ich rund 17 Jahre als technischer Leiter eines großen Herstellers tätig und habe 1992 das Ing.-Büro Köhnke gegründet, spezialisiert auf den Holzhausbau.
Als überzeugter Holzbauer war es stets mein Bestreben, das gute Produkt noch besser zu machen. Dazu zählte vor allem der Schallschutz bei Holzdecken.
Das dazu entwickelte System zur hochelastischen Splittbindung ist das Ergebnis einer langen Entwicklung und hat sich seit über 30 Jahren hervorragend bewährt.
Sehen Sie selbst.
Ihr E. U. Köhnke
Der Splittbinder K102
Sechs Schritte vom Rohboden bis zur fertigen Fläche. Üblicher Gesteinssplitt, eine Estrichpumpe, kein Zeitverlust durch Wartezeiten.
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Der trockene Splitt in korrekter Körnung
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Glatte Fläche für die Trittschallmatte für den weiteren Aufbau
Moderne Holzbau-Deckenkonstruktionen weisen eine Vielzahl von Vorteilen auf. Um die akustischen Eigenschaften, vor allem den Trittschallschutz, zu optimieren, ist allerdings häufig zusätzliche Masse erforderlich.
Damit die Masse die höchste akustische Wirksamkeit erreichen kann, muss sie möglichst biegeweich sein. Klopft man zum Beispiel gegen eine harte Platte, entstehen Geräusche, die beim Klopfen gegen eine weiche Bitumenbahn oder Bleifolie eben nicht entstehen. Für einen optimalen Schallschutz bei Holzdecken ist es also wichtig, die Masse zu erhöhen und das so weich wie möglich.
Herr Köhnke, Dipl.-Ing. für Holztechnik, war nach Abschluss seines Studiums beim damals größten europäischen Fertighaushersteller OKAL für die praktische konstruktive Produktweiterentwicklung verantwortlich.
Um den einfachen und preiswerten Nachkriegswohnungsbau in eine zeitgemäße Qualität zu überführen, galt es auch, den Trittschallschutz den gestiegenen Anforderungen anzupassen. Dazu wurde durch Herrn Köhnke erstmals im Jahr 1973 die Methode entwickelt, den Trittschallschutz mit Kies oder Gesteinssplitt zu verbessern, und im selben Jahr bei mehreren Häusern erfolgreich getestet.
Letztendlich wurde dieses Verfahren nach Gründung seines Ingenieurbüros weiterentwickelt und 1995 zum Patent angemeldet. Was in den Anfangsjahren noch exotisch war, zählt heute fast zum Standard bei anspruchsvollen Wohngebäuden im Holzbau.
Den trockenen Splitt in den Mischer, K 102 dazu, mischen, auf die Decke fördern und abziehen. Installationen werden dabei automatisch ausgeglichen. Danach kann meist direkt weitergearbeitet werden – bezüglich der Voraussetzungen sprechen Sie uns gerne an! Ein zweites Anfahren der Baustelle für den weiteren Aufbau ist vermeidbar. Wir sagen Ihnen gerne, wie.
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